<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hans Rosenthal Loge</title>
	<atom:link href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de</link>
	<description>B&#039;nai B&#039;rith in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 23:01:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Neue jüdische Zeitung: The Jewish Voice from Germany</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2012/01/27/neue-judische-zeitung-the-jewish-voice-from-germany/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2012/01/27/neue-judische-zeitung-the-jewish-voice-from-germany/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 23:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[In Berlin wurde vor Kurzem ein neues jüdisches Zeitungsprojekt vorgestellt. The Jewish Voice from Germany ist das Ergebnis des deutsch-israelischen Schriftstellers und Publizisten Rafael Seligmann, der unter anderem für renommierte Zeitungen und Magazine wie den Spiegel oder die Welt geschrieben hat. Foto: NSNewsflash Seligmann beschäftigt sich schon lange mit der Situation und dem Leben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin wurde vor Kurzem ein neues jüdisches Zeitungsprojekt vorgestellt. The Jewish Voice from Germany ist das Ergebnis des deutsch-israelischen Schriftstellers und Publizisten Rafael Seligmann, der unter anderem für renommierte Zeitungen und Magazine wie den Spiegel oder die Welt geschrieben hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.flickr.com/photos/62693815@N03/6276688407/" title="Newspapers B&amp;W (4) by NS Newsflash, on Flickr" ><img class="aligncenter" src="http://farm7.staticflickr.com/6042/6276688407_12900948a2.jpg" alt="Newspapers B&amp;W (4)" width="300" height="185" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Foto: NSNewsflash</p>
<p><span id="more-85"></span>Seligmann beschäftigt sich schon lange mit der Situation und dem Leben von Juden in Deutschland. Seine nun erschienene Zeitung setzt diese Arbeit fort. The Jewish Voice from Germany ist als „Brücke zwischen Deutschland und den Juden in aller Welt“ gedacht, wie ihr vollständiger Titel lautet. Mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren ging das Projekt nun kürzlich in die erste Runde. Geschrieben wird auf Englisch, denn die Hälfte der Auflage wird in die USA exportiert, nur ca. 7000 Kopien gehen in Deutschland in den Verkauf. Der Rest geht nach Großbritannien und Israel. Die durch Werbung finanzierte Zeitung, die für Leser kostenlos ist, soll ab sofort vier Mal im Jahr erscheinen.</p>
<p>Bei dem Projekt geht es vor allem darum, vom jüdischen Leben in Deutschland zu berichten. Seligmann wünscht sich auf der Website der Zeitung die Wiedergeburt des deutsch-jüdischen Lebens und will über dieses informieren. Inhaltlich ist die Zeitung dabei unabhängig. Es sind verschiedenste Autoren daran beteiligt, so zum Beispiel der israelische Historiker Moshe Zimmermann, Leiter des Ressorts für Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung, sowie die angesehenen Journalisten Heribert Prantl oder Uwe-Karsten Heye.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2012/01/27/neue-judische-zeitung-the-jewish-voice-from-germany/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jüdisches Museum, Teil 2: Die Mobile Ausstellung</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/12/02/judisches-museum-teil-2-die-mobile-ausstellun/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/12/02/judisches-museum-teil-2-die-mobile-ausstellun/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 22:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Nicht immer ist es möglich, zu einem Besuch des Jüdischen Museums nach Berlin zu kommen. Das wussten auch die Mitarbeiter des Museums und machten sich deshalb Gedanken, wie man kleinere Ausstellungen mobil machen könnte. Anstatt der Besucher zum Museum sollte das Museum zum Besucher kommen. Herausgekommen ist die mobile Ausstellung ON.TOUR. Bestehend aus vier roten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer ist es möglich, zu einem Besuch des Jüdischen Museums nach Berlin zu kommen. Das wussten auch die Mitarbeiter des Museums und machten sich deshalb Gedanken, wie man kleinere Ausstellungen mobil machen könnte. Anstatt der Besucher zum Museum sollte das Museum zum Besucher kommen. Herausgekommen ist die mobile Ausstellung ON.TOUR. Bestehend aus vier roten Würfeln, die ausgewählte Exponate aus dem Museum zu jüdischem Leben und zur jüdischen Religion enthalten, wird die mobile Ausstellung jetzt von einem Team des JMB regelmäßig durch ganz Deutschland transportiert.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 280px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.flickr.com/photos/axelhartmann/105908455/" title="in den Zwanzigern by glasseyes view, on Flickr" ><img class=" " src="http://farm1.staticflickr.com/56/105908455_ce27dc569a.jpg" alt="in den Zwanzigern" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: glasseyes view</p></div>
<p style="text-align: center;"><span id="more-77"></span></p>
<p>Das Angebot ist besonders auf Schulen abgestimmt, denn die Würfel lassen sich schnell auf dem Schulhof oder, bei schlechtem Wetter, in der Aula oder Turnhalle aufbauen. Die Objekte sind auf jugendliche Interessen abgestimmt und beschäftigen sich beispielsweise mit den Festen im Judentum oder biographischen Erlebnissen junger Juden während des Dritten Reiches. Doch auch die jüngste Vergangenheit wird aufgearbeitet, nicht zuletzt mit der Unterstützung des on.tour-Teams. Besonders interessant sind für Schüler meist Miniaturen von Objekten wie dem siebenarmigen Leuchter (Menora), der heiligen Schrift (Tora) oder der typischen Kopfbedeckung (Kippa). Auch Gegenstände des Alltags wie Kochbücher oder ein Fanschal des israelischen Sportvereins Maccabi Haifa erregen die Aufmerksamkeit der jungen Besucher.</p>
<p>Die Ausstellung ist für Schüler ab der 5. Klasse geeignet und ist auf eine Dauer von zwei Stunden ausgelegt. Pro Schule können drei Klassen im Verband die Ausstellung besuchen, während der großen Pausen können alle Schüler und Lehrer auf Erkundungstour gehen. Die Museumsmitarbeiter sehen in ihrer Ausstellung einen wichtigen Beitrag zur schulischen Bildung von Jugendlichen, die so einen Einblick in die Vielfalt jüdischen Lebens erhalten sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/12/02/judisches-museum-teil-2-die-mobile-ausstellun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Angebot des Jüdisches Museum Berlin</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/19/das-angebot-des-judisches-museum-berlin/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/19/das-angebot-des-judisches-museum-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 20:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Angesichts jüngster Meldungen in Fernsehen und Zeitung, sind wir daran erinnert worden, dass für sozialen Frieden und kulturellen Austausch auf Augenhöhe in Deutschland (und auch in anderen Ländern) stets gekämpft werden muss. Dazu gehört auch die Erinnerung an zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte, in der es nicht nur Tiefen gab. Gerade Schulen sollten dieser Tage wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts jüngster Meldungen in Fernsehen und Zeitung, sind wir daran erinnert worden, dass für sozialen Frieden und kulturellen Austausch auf Augenhöhe in Deutschland (und auch in anderen Ländern) stets gekämpft werden muss. Dazu gehört auch die Erinnerung an zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte, in der es nicht nur Tiefen gab. Gerade Schulen sollten dieser Tage wieder verstärkt ihre Pflichten wahrnehmen und Schüler anregen, mehr über die Vergangenheit und Gegenwart deutsch-jüdischen Lebens zu erfahren. Dabei helfen kann das Jüdische Museum Berlin.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="" class="wp-caption aligncenter" style="width: 314px;"> 
<dt class="wp-caption-dt"><img class="  " title="Jüdisches Museum" src="http://www.jmberlin.de/main/img/presse/bilderdownloads/dauerausstellung/raumansichten/kippot_vitrine.jpg" alt="" width="304" height="204" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Sönke Tollkühn</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-58"></span>Die Türen des Museums besonders Schulklassen immer offen. Ein Besuch der Dauerausstellung zur Geschichte Deutschland aus der Perspektive einer Minderheit kann für viele junge Menschen ein erhellendes und spannendes Erlebnis sein. Im jüdischen Museum werden neue Schwerpunkte gesetzt und bereits bekannte Geschichte vielschichtig beleuchtet. Historische Ereignisse werden im Kontext persönlicher Erlebnisse lebendig gemacht. Hinzu kommen Sonderausstellung, wie zur Zeit etwa zum Thema &#8220;Heimatkunde&#8221;, die sich mit Fragen zu nationaler und kollektiver Identität beschäftigt. Sie ist bis zum 29. Januar 2012 zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch das Angebot des Jüdischen Museums beginnt erst mit den Ausstellungen: Darüber hinaus gibt es Workshops für Lehrer, spezielle thematische Führungen und ein exzellentes Online-Angebot. Auf der Website des Museums befindet sich ein Portal für <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.jmberlin.de/ksl/was_gibts/was_gibts_DE.php" >Lehrer und Schüler</a> mit Unterrichtsmaterialien für jung und alt, vom Spiel für die Grundschule bis zu ausgiebigen Materialien zur Vorbereitung eines Unterrichtsbesuches. In bestimmten Fällen bieten die Mitarbeiter des Museums sogar Schulbesuche etwa für Projekttage an. Um mehr zu diesen oder anderen Themen zu erfahren, können sich interessierte Lehrer und Schüler direkt mit dem Museum in Verbindung setzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/19/das-angebot-des-judisches-museum-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner gedenken des 9. Novembers</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/10/berliner-gedenken-des-9-novembers/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/10/berliner-gedenken-des-9-novembers/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Nur wenige Tage haben dem vergangenen Jahrhundert so sehr ihren Stempel aufgedrückt wie der 9. November: 1918, Ein Soldatenaufstand läutet das Ende des Ersten Weltkrieges ein; 1923, der Hitler-Ludendorff-Putsch ist eine frühe Warnung der bevorstehenden Zeitenwende; 1938, die Reichskristallnacht läutet sieben Jahre ein, in denen die Menschheit ihren Tiefpunkt erreicht; 1989, der Fall der Mauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Tage haben dem vergangenen Jahrhundert so sehr ihren Stempel aufgedrückt wie der 9. November: 1918, Ein Soldatenaufstand läutet das Ende des Ersten Weltkrieges ein; 1923, der Hitler-Ludendorff-Putsch ist eine frühe Warnung der bevorstehenden Zeitenwende; 1938, die Reichskristallnacht läutet sieben Jahre ein, in denen die Menschheit ihren Tiefpunkt erreicht; 1989, der Fall der Mauer erweckt Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Berliner gedachten deshalb dieser Tage wieder der Ereignisse, die die Geschichte ihrer Stadt so prägten.</p>
<p style="text-align: center;"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.flickr.com/photos/axelhartmann/2843186227/" title="im gedenken an by glasseyes view, on Flickr" ><img class="aligncenter" src="http://farm4.staticflickr.com/3069/2843186227_700c62c3d2.jpg" alt="im gedenken an" width="280" height="210" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Photo: GlassEyesView</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-71"></span>Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen prägten das Gedenken an die Pogrome aus dem November 1938, als die Nazis ihren Terror erstmals in aller Öffentlichkeit ausführten. „Vor aller Augen wurden Juden gedemütigt, Geschäfte von Juden zerstört, jüdische Friedhöfe geschändet“, so der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) in einer Erklärung. Der 9. November kostete rund 100 Juden das Leben, viele wurden anschließend in Konzentrationslager abtransportiert. Bis heute gilt der Tag weltweit als ein Symbol für die Barbarei der Nationalsozialisten, die Erinnerung daran ist ein wichtiger Baustein in der kollektiven Erinnerung der Welt an den Holocaust.</p>
<p>Auf dem Kurfürstendamm reinigten Studenten die so genannten „Stolpersteine“, auf Bürgersteigen installierte Erinnerungen an die letzten Wohnorte von NS-Opfern, die in ganz Deutschland ein eindringliches Bild des Ausmaßes vermitteln, das der Holocaust auf die gesamte Gesellschaft hatte. Am Abend gedachte die Jüdische Gemeinde Berlin mit ihrer Gemeindevorsitzenden Lala Süsskind in der Anwesenheit von Bürgermeister Wowereit der Opfer des 9. November 1938. Darüber hinaus gab es Veranstaltungen in der Sophienkirche Berlin-Mitte, an der &#8220;Spiegelwand&#8221; auf dem Hermann-Ehlers-Platz und am Mahnmal Levetzowstraße in Berlin-Moabit, wo die Vereinigung der Verfolgten des Naziregime zu einer Kundgebung gegen Antisemitismus, Rassismus, und Neonazismus einlud. Es sprach eine Zeitzeugin, die als Kind versteckt den Holocaust in Frankreich und der Schweiz überlebte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/10/berliner-gedenken-des-9-novembers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zerstreut in alle Welt &#8211; Jüdische Künstlerinnen in der Inselgalerie</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/31/zerstreut-in-alle-welt-judische-kunstlerinnen-in-der-inselgalerie/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/31/zerstreut-in-alle-welt-judische-kunstlerinnen-in-der-inselgalerie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdische Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Sie liest sich wie das Who-is-Who der jüdischen Künste: Die Liste der insgesamt 25 Künstlerinnen, die vom 26.10. bis 19.11. in der Berliner Inselgalerie ihre Arbeit präsentieren, ist genauso exklusiv wie abwechslungsreich und vielversprechend. Von Comics bis Photographie, von abstrakter Kunst bis Skulptur &#8211; bei &#8220;Zerstreut in alle Welt&#8221; ist für jeden Geschmack etwas dabei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie liest sich wie das Who-is-Who der jüdischen Künste: Die Liste der insgesamt 25 Künstlerinnen, die vom 26.10. bis 19.11. in der Berliner Inselgalerie ihre Arbeit präsentieren, ist genauso exklusiv wie abwechslungsreich und vielversprechend. Von Comics bis Photographie, von abstrakter Kunst bis Skulptur &#8211; bei &#8220;Zerstreut in alle Welt&#8221; ist für jeden Geschmack etwas dabei. Denn die Künstlerinnen, die aus den USA, aus Israel, Frankreich und Deutschland nach Berlin gekommen sind, vertreten nicht ein Genre sondern eine Identität: Jüdisch und weiblich in der Welt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Zerstreut" src="http://www.inselgalerie-berlin.de/wp-content/uploads/2011/10/Zerstreut-in-alle-Welt_dt_klein1.jpg" alt="" width="448" height="214" /></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-49"></span></p>
<p style="text-align: left;">Organisiert wurde die Ausstellung von der in Haifa lebenden Schriftstellerin Hedwig Brenner, für die die Ausstellung einer der Höhepunkte ihres Engagements ist. Die heute 93-jährige hat bereits mit einem Lexikon über <em>Jüdische Frauen in der bildenden Kunst</em> für Aufmerksamkeit gesorgt, für das sie in der ganzen Welt lebende und längst verstorbene Künstlerinnen in einem Werk vereinte. &#8221;Ich hoffe, dass diese Ausstellung der Anfang einer weiteren Zusammenarbeit der Künstlerinnen von verschiedenen Ländern und Erdteilen sein wird&#8221;, sagte Brenner dem Online-Magazin für Frauen, Aviva.</p>
<p style="text-align: left;">Dafür hat Brenner eine wirklich exklusive Gruppe zusammengestellt. Neben der Bildhauerin Ruth Adler sind beispielsweise auch die Malerin Mina Gampel, die Grafikerin Ellen Holtzblatt, die Zeichnerin Raquel Orzuj und Fotographinnen wie Aurelia Vartanian oder Joyce Ellen Weinstein nach Berlin gekommen. Im Rahmen der Ausstellung stellt Hedwig Brenner überdies am 1. November ihre neuen Bände über jüdische Künstlerinnen in der bildenden Kunst vor.</p>
<p style="text-align: left;">Ort: Inselgalerie Berlin</p>
<p style="text-align: left;">Torstraße 207<br />
10115 Berlin<br />
Öffnungszeiten: Di &#8211; Fr 13:30 – 18:30 Uhr und Sa 13:00 – 17:00 Uhr<br />
<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.inselgalerie-berlin.de/"  target="_blank">www.inselgalerie-berlin.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/31/zerstreut-in-alle-welt-judische-kunstlerinnen-in-der-inselgalerie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jüdische Künstlerinnen und Comics</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/16/judische-kunstlerinnen-und-comics/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/16/judische-kunstlerinnen-und-comics/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 22:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdische Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Mal ehrlich, wie viele jüdische Comic-Zeichnerinnen kennen Sie? Zugegeben, wir kannten auch nicht viele. Gerade deshalb ist die Ausstellung, &#8220;Graphic Confessions of Jewish Women&#8221;, die jetzt in New York der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, eine Geschichte wert. Nicht nur, weil es dort außergewöhnliche Kunst zu sehen gibt &#8211; sondern weil diese Kunst auch noch außergewöhnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ehrlich, wie viele jüdische Comic-Zeichnerinnen kennen Sie? Zugegeben, wir kannten auch nicht viele. Gerade deshalb ist die Ausstellung, &#8220;Graphic Confessions of Jewish Women&#8221;, die jetzt in New York der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, eine Geschichte wert. Nicht nur, weil es dort außergewöhnliche Kunst zu sehen gibt &#8211; sondern weil diese Kunst auch noch außergewöhnlich gut ist und einen einmaligen Einblick in das Innenleben jüdischer Frauen auf der anderen Seite des Atlantik bietet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Ausstellung" src="http://graphicdetailstheshow.files.wordpress.com/2011/09/yeshiva-university-museum-invitation.jpg" alt="" width="349" height="451" /></p>
<p><span id="more-43"></span>Der jüdische Einfluss in der Comic-Szene der Vereinigten Staaten ist seit längerem bekannt. Doch bisher waren es besonders die männlichen Zeichner und ihre Superhelden, die aus gutem Grund Aufmerksamkeit erregten. Wer vergisst schon Joe Shuster und Jerry Siegel, die sich mit Superman unsterblich machten. In den letzten 40 Jahren allerdings haben sich weibliche Künsterlinnen eine Niche geschaffen, ihre Superheldinnen, die vielmehr Antihelden sind, haben ihr eigenes, treues Publikum. Die Arbeit von Ariel Schrag, Sharon Rudahl, Vanessa Davis und anderen ist dabei oft nicht weniger politisch als die Comics ihrer männlichen Kollegen. Anders als die Männer, beschäftigen sich die Frauen allerdings mit der Möglichkeit, dass man nicht unbedingt ein Superheld sein muss, um im 20. oder 21. Jahrhundert zu bestehen.</p>
<p>Dabei haben die Künsterinnen sich durch ihre direkte Kritik schon den Unmut der Männer zugezogen, die ihre Arbeit als selbstgefällige, sexistische Gegenkultur beschimpften. Das Comic war schon immer ein guter Ort, um innere Konlikt auszutragen. Wir sind gespannt, ob wir vielleicht auch in Deutschland eines Tages die Ausstellung zu sehen bekommen und empfehlen bis dahin allen Besuchern des Big Apple einen Besuch im Yeshiva University Museum, wo die Ausstellung seit dem 25. September zu sehen ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/16/judische-kunstlerinnen-und-comics/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kulturtage voller Erfolg</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/27/kulturtage-voller-erfolg/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/27/kulturtage-voller-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 18:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Wenige Tage nach dem Ende der Jüdischen Kulturtage 2011 ist es Zeit zu bilanzieren. Von den Medien bereits herausgestellt und sicherlich bemerkenswert waren die Besucherzahlen: Rund 28,000 Besucher vermeldeten die Veranstalter für dieses Jahr &#8211; eine Steigerung von 3,000 verglichen mit 2010. Und natürlich der passende Rahmen für das 25-jährige Jubiläum der Veranstaltung, die wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage nach dem Ende der Jüdischen Kulturtage 2011 ist es Zeit zu bilanzieren. Von den Medien bereits herausgestellt und sicherlich bemerkenswert waren die Besucherzahlen: Rund 28,000 Besucher vermeldeten die Veranstalter für dieses Jahr &#8211; eine Steigerung von 3,000 verglichen mit 2010. Und natürlich der passende Rahmen für das 25-jährige Jubiläum der Veranstaltung, die wieder einmal an jüdische Geschichte erinnerte und jüdische Kultur zelebrierte. Mittlerweile ist die Idee in ganz Deutschland übernommen worden und auch andere Städte, darunter Leipzig und Überlingen, veranstalten Kulturtage.</p>
<p><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 298px"><img title="Lammert" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Lammert_officiel.jpg/800px-Lammert_officiel.jpg" alt="" width="288" height="206" /><p class="wp-caption-text">Las bei den Kulturtagen: Norbert Lammert</p></div><span id="more-38"></span></p>
<p style="text-align: left;">Vor allem der Lesemarathon erfreute sich großer Beliebtheit: Felix Leibrock, Pastor aus Thüringen, las dabei gemeinsam mit 57 Helfern &#8211; darunter Bundestagspräsident Norbert Lammert, Grünen-Chef CemÖzdemir, Publizistin Lea Rush, US-Botschafter Philip Murphy sowie dem bekannten Schauspieler Ilja Richter innerhalb von vier Tagen die hebräische Bibel, sowie das Neue Testament und den Koran. &#8220;Wir haben es zwar nicht geschafft, die drei heiligen Bücher komplett zu lesen. Aber darauf kam es letztlich auch gar nicht an. Das eigentliche Ziel war es, dass man sich gegenseitig zuhört. Und das hat gut funktioniert&#8221;, sagte Leibrock gegenüber der Thüringer Allgemeinen Zeitung. Angesichts gegenwärtiger Kontroversen nahmen viele Anwesende die Lesung zum Anlass, um lebhaft zu diskutieren und Meinungen auszutauschen.</p>
<p>Doch die etwas anderen Veranstaltungen, die im Berliner Szeneviertel Friedrichshain angeboten wurden, fanden regen Zulauf &#8211; so beispielsweise der Ethno-Pop von HadagNachash, einer israelischen Band mit sozialkritischen Texten, deren Auftritt gemeinsam mit Ohrbooten sich zu einem echten Festival interkultureller Verständigung entwickelte. Denn am Ende des Abends standen nicht nur die Musiker gemeinsam auf der Bühne, auch die Fans feierten zusammen. Ein echter Erfolg für die Idee.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/27/kulturtage-voller-erfolg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jüdische Kulturtage 2011</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/14/judische-kulturtage-2011/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/14/judische-kulturtage-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Seit 25 Jahren gibt es sie mittlerweile: Die Jüdischen Kulturtage in Berlin, die uns daran erinnern sollen, welch &#8220;herausragenden Stellenwert jüdische Kultur in Berlin besitzt und besaß.&#8221; So schrieb es Bürgermeister Klaus Wowereit in seinem Grußwort. Auch dieses Jahr, vom 8.9. bis 18.9. bedeuten die Jüdischen Kulturtage 25 Festivals, die Kultur und Erinnerung zusammenbringen und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren gibt es sie mittlerweile: Die Jüdischen Kulturtage in Berlin, die uns daran erinnern sollen, welch &#8220;herausragenden Stellenwert jüdische Kultur in Berlin besitzt und besaß.&#8221; So schrieb es Bürgermeister Klaus Wowereit in seinem Grußwort. Auch dieses Jahr, vom 8.9. bis 18.9. bedeuten die Jüdischen Kulturtage 25 Festivals, die Kultur und Erinnerung zusammenbringen und einen positiven Ausblick in die Zukunft bereiten wollen. Das Jubiläumsjahr ist der deutsch-jüdischen Begegnung gewidmet aber auch der Begegnung von Religion und Kultur: Neben israelischen Künstlern wie Asher Reich wird es auch Veranstaltungen geben, bei denen sich interessierte Besucher über das Judentum informieren können.</p>
<p><img class="aligncenter" title="kulturage" src="http://newsletter.cti-newmedia.de/images/a87ff679a2f3e71d9181a67b7542122c/newsletter/juedischekulturtage2011.jpg" alt="" width="314" height="177" /><span id="more-34"></span></p>
<p>Auch musikalisch wird einiges geboten: Zum Festivalauftakt, etwa, ein Abend in der Synagoge Rykestraße ganz im Zeichen des jüdischen Komponisten Werner Richard Heymann, der bis zur Machtergreifung der Nazis, die deutsche Musikszene entscheidend mit prägte; darüber hinaus, hebräischen HipHop, den RIAS Kammerchor und gleich mehrere Sänger und Bands. Ein Highlight auch die Amsterdamer Klezmer-Band, die am Abschlussabend wiederum in der Synagoge Rykestraße mit unterschiedlichen Musikrichtungen die Besucher zum Schwitzen bringend wird.</p>
<p>Empfehlenswert ist sicherlich auch das Stück &#8220;Besuch bei Mr. Green&#8221; im Schlosspark Theater, in dem zwei Generationen jüdischer Einwanderer in New York aufeinander treffen. Desweiteren gibt es eine öffentliche Lesung der großen Bücher der Religionen vor der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße, darunter die hebräische Bibel, das Neue Testament und der Koran, die an insgesamt vier Tagen zwischen 7 und 22 Uhr hintereinander gelesen werden. Ein echter Beitrag zum Verständnis der Religionen.</p>
<p>Zum Schluss noch einmal ein Zitat aus dem Grußwort Klaus Wowereits: &#8220;Für die Berlinerinnen und Berliner bieten die Jüdischen Kulturtage eine Einladung zu höchst anregenden Entdeckungen und immer wieder auch zur Auseinandersetzung mit dem Holocaust, mit der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung jüdischer Künstlerinnen und Künstler und mit der versuchten Auslöschung einer glanzvollen Kulturtradition.&#8221; Dem ist nur zuzustimmen.</p>
<p>Das Programm der Jüdischen Kulturtage gibt es <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.juedische-kulturtage.org/programm.html" >hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/14/judische-kulturtage-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Museen</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/25/lange-nacht-der-museen/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/25/lange-nacht-der-museen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News and Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag es wieder soweit: Die lange Nacht der Museen wird Hunderttausende in Berlins Museen ziehen, um die einmalige Kulturlandschaft der Hauptstadt in ungewohntem Flair zu genießen. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder Künstler, Ausstellungen und Museen, die sich der Bewahrung des jüdischen Erbes verschrieben haben und die wir daher ganz besonders empfehlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag es wieder soweit: Die lange Nacht der Museen wird Hunderttausende in Berlins Museen ziehen, um die einmalige Kulturlandschaft der Hauptstadt in ungewohntem Flair zu genießen. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder Künstler, Ausstellungen und Museen, die sich der Bewahrung des jüdischen Erbes verschrieben haben und die wir daher ganz besonders empfehlen möchten. Hier sind drei Highlights:</p>
<p>18.30 &#8211; 23.00: Individuelle Führungen durch die Dauerausstellung &#8220;Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte&#8221; im Jüdischen Museum, Lindenstraße 9-14. Die Dauerausstellung ist eine Entdeckungsreise in 14 Abschnitten quer durch die deutsch-jüdische Geschichte, beginnend mit den frühesten Zeugnissen über das Mittelalter bis in die Gegenwart.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="lange nacht" src="http://uinnberlinhostel.com/blog/wp-content/upload/lange-nacht-bus.jpg" alt="" width="320" height="213" /></p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p>ab 19:00: Im Jüdischen Museum Berlin steht die lange Nacht der Museen ganz im Zeichen der Musik, es treten zwei Gesangsformationen auf, darunter die älteste musikalische Einrichtung Berlins: Der &#8220;Staats- und Domchor Berlin&#8221; unter der Leitung von Kai-Uwe Jirka. Der bekannte Knabenchor singt direkt in der Ausstellung und bringt Stücke unter anderen von Felix Mendelssohn und Kurt Weill. Später überrascht ein so genannter Pop-Up-Chor die Besucher mit kleinen, aber feinen unerwarteten Auftritten an verschiedenen Orten des Museums. Die Sängerinnen und Sänger des Ersten Berliner Oktetts überraschen mit sommerlichen Liedern und amüsanten Stücken aus dem jüdischen Liedgut.</p>
<p>0:30: Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in der Cora-Berliner-Straße 1 wird ab 0:30 Uhr &#8220;Der Pianist&#8221; gezeigt, Roman Polanskis Meisterwerk über das Leben jüdischen Pianisten und Komponisten Władysław Szpilman. Ausserdem gibt es eine Vorführung des Dokumentarfilms &#8220;Die Judenschublade&#8221;. Besucher können darüber hinaus Führungen über die Geschichte und die Gestaltung des Denkmals teilnehmen.</p>
<p>Das komplette Programm der &#8220;Langen Nacht&#8221; gibt es unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.lange-nacht-der-museen.de/" >http://www.lange-nacht-der-museen.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/25/lange-nacht-der-museen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgerechnet in Kanada&#8230;</title>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/20/ausgerechnet-in-kanada/</link>
		<comments>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/20/ausgerechnet-in-kanada/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 10:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-rosenthal-loge.de/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Ausgerechnet aus Kanada, einem Land, das sich in der Vergangenheit durch seine liberale Politik und Toleranz gegenüber Minderheiten ausgezeichnet hat, gibt es jetzt beunruhigende Neuigkeiten. Schon Anfang August erreichten uns Berichte über drei Vorfälle von Vandalismus in der Gegend von Toronto. Mit Hilfe von Spray-Schablonen hatten Unbekannte schwarze und rote Hakenkreuze an sichtbaren, öffentlich Orten angebracht, unter anderem an der Beth Tikvah Synagoge, wo ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet aus Kanada, einem Land, das sich in der Vergangenheit durch seine liberale Politik und Toleranz gegenüber Minderheiten ausgezeichnet hat, gibt es jetzt beunruhigende Neuigkeiten. Schon Anfang August erreichten uns Berichte über drei Vorfälle von Vandalismus in der Gegend von Toronto. Mit Hilfe von Spray-Schablonen hatten Unbekannte schwarze und rote Hakenkreuze an sichtbaren, öffentlich Orten angebracht, unter anderem an der Beth Tikvah Synagoge, wo ein Hakenkreuz und die Worte &#8220;Islam Rules&#8221; (&#8220;Der Islam Regiert&#8221;) am helllichten Tag nahe dem Eingang der Schule aufgesprüht worden waren.</p>
<p><img class="aligncenter" title="bnai brith canada" src="http://4.bp.blogspot.com/_rPOxAVh5gvY/Sr4uapmJsjI/AAAAAAAAAEI/xACauVRkMQg/s400/bnai+brith.jpg" alt="" width="400" height="176" /><span id="more-29"></span></p>
<p>Nachdem lange Zeit nichts passierte und Reaktionen auch aus der Politik nur spärlich eintrafen, hat jetzt die Liga für Menschenrechte von B&#8217;nai Brith Kanada Ontarios Kabinettsminister Jim Bradley für seine Ankündigung aus der letzten Woche gelobt, die finanzielle Unterstützung für Gemeinde- und Polizei-Initiativen zur Bekämpfung von so genannten &#8220;hate crimes&#8221; zu erhöhen, also von Verbrechen die auf die Ausgrenzung von Minderheiten abzielen. Frank Dimant, CEO von B&#8217;nai Brith Kanada, kommentierte: &#8220;Ontarios Ministry of Community Safety und Correctional Services spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung der Hasskriminalität in der Provinz, und wir freuen uns zu sehen, dass diese Art von Engagement eine kontinuierliche Dienstleistung ist, die von der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt wird, um Prävention und Partnerschaften, sowie Ermittlungen und Strafverfolgungsmaßnahmen schwerpunktmäßig zu fördern.&#8221;</p>
<p>B&#8217;nai B&#8217;rith Canada selbst ist eine wichtige Organisation zur Bekämpfung solcher Verbrechen und setzt bei seinen Kampagnen auf die enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium und der Polizei in der gesamten Provinz.</p>
<p>Mehr dazu bei Bnai Brith Canada unter: <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hans-rosenthal-loge.de/goto/http://www.bnaibrith.ca/" >http://www.bnaibrith.ca/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/20/ausgerechnet-in-kanada/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

