<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="0.92">
<channel>
	<title>Hans Rosenthal Loge</title>
	<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de</link>
	<description>B&#039;nai B&#039;rith in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 23:01:46 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	<!-- generator="WordPress/3.2.1" -->

	<item>
		<title>Neue jüdische Zeitung: The Jewish Voice from Germany</title>
		<description><![CDATA[In Berlin wurde vor Kurzem ein neues jüdisches Zeitungsprojekt vorgestellt. The Jewish Voice from Germany ist das Ergebnis des deutsch-israelischen Schriftstellers und Publizisten Rafael Seligmann, der unter anderem für renommierte Zeitungen und Magazine wie den Spiegel oder die Welt geschrieben hat. Foto: NSNewsflash Seligmann beschäftigt sich schon lange mit der Situation und dem Leben von [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2012/01/27/neue-judische-zeitung-the-jewish-voice-from-germany/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Jüdisches Museum, Teil 2: Die Mobile Ausstellung</title>
		<description><![CDATA[Nicht immer ist es möglich, zu einem Besuch des Jüdischen Museums nach Berlin zu kommen. Das wussten auch die Mitarbeiter des Museums und machten sich deshalb Gedanken, wie man kleinere Ausstellungen mobil machen könnte. Anstatt der Besucher zum Museum sollte das Museum zum Besucher kommen. Herausgekommen ist die mobile Ausstellung ON.TOUR. Bestehend aus vier roten [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/12/02/judisches-museum-teil-2-die-mobile-ausstellun/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Das Angebot des Jüdisches Museum Berlin</title>
		<description><![CDATA[Angesichts jüngster Meldungen in Fernsehen und Zeitung, sind wir daran erinnert worden, dass für sozialen Frieden und kulturellen Austausch auf Augenhöhe in Deutschland (und auch in anderen Ländern) stets gekämpft werden muss. Dazu gehört auch die Erinnerung an zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte, in der es nicht nur Tiefen gab. Gerade Schulen sollten dieser Tage wieder [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/19/das-angebot-des-judisches-museum-berlin/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Berliner gedenken des 9. Novembers</title>
		<description><![CDATA[Nur wenige Tage haben dem vergangenen Jahrhundert so sehr ihren Stempel aufgedrückt wie der 9. November: 1918, Ein Soldatenaufstand läutet das Ende des Ersten Weltkrieges ein; 1923, der Hitler-Ludendorff-Putsch ist eine frühe Warnung der bevorstehenden Zeitenwende; 1938, die Reichskristallnacht läutet sieben Jahre ein, in denen die Menschheit ihren Tiefpunkt erreicht; 1989, der Fall der Mauer [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/11/10/berliner-gedenken-des-9-novembers/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Zerstreut in alle Welt &#8211; Jüdische Künstlerinnen in der Inselgalerie</title>
		<description><![CDATA[Sie liest sich wie das Who-is-Who der jüdischen Künste: Die Liste der insgesamt 25 Künstlerinnen, die vom 26.10. bis 19.11. in der Berliner Inselgalerie ihre Arbeit präsentieren, ist genauso exklusiv wie abwechslungsreich und vielversprechend. Von Comics bis Photographie, von abstrakter Kunst bis Skulptur &#8211; bei &#8220;Zerstreut in alle Welt&#8221; ist für jeden Geschmack etwas dabei. [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/31/zerstreut-in-alle-welt-judische-kunstlerinnen-in-der-inselgalerie/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Jüdische Künstlerinnen und Comics</title>
		<description><![CDATA[Mal ehrlich, wie viele jüdische Comic-Zeichnerinnen kennen Sie? Zugegeben, wir kannten auch nicht viele. Gerade deshalb ist die Ausstellung, &#8220;Graphic Confessions of Jewish Women&#8221;, die jetzt in New York der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, eine Geschichte wert. Nicht nur, weil es dort außergewöhnliche Kunst zu sehen gibt &#8211; sondern weil diese Kunst auch noch außergewöhnlich [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/10/16/judische-kunstlerinnen-und-comics/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Kulturtage voller Erfolg</title>
		<description><![CDATA[Wenige Tage nach dem Ende der Jüdischen Kulturtage 2011 ist es Zeit zu bilanzieren. Von den Medien bereits herausgestellt und sicherlich bemerkenswert waren die Besucherzahlen: Rund 28,000 Besucher vermeldeten die Veranstalter für dieses Jahr &#8211; eine Steigerung von 3,000 verglichen mit 2010. Und natürlich der passende Rahmen für das 25-jährige Jubiläum der Veranstaltung, die wieder [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/27/kulturtage-voller-erfolg/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Jüdische Kulturtage 2011</title>
		<description><![CDATA[Seit 25 Jahren gibt es sie mittlerweile: Die Jüdischen Kulturtage in Berlin, die uns daran erinnern sollen, welch &#8220;herausragenden Stellenwert jüdische Kultur in Berlin besitzt und besaß.&#8221; So schrieb es Bürgermeister Klaus Wowereit in seinem Grußwort. Auch dieses Jahr, vom 8.9. bis 18.9. bedeuten die Jüdischen Kulturtage 25 Festivals, die Kultur und Erinnerung zusammenbringen und einen [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/09/14/judische-kulturtage-2011/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Lange Nacht der Museen</title>
		<description><![CDATA[Am Samstag es wieder soweit: Die lange Nacht der Museen wird Hunderttausende in Berlins Museen ziehen, um die einmalige Kulturlandschaft der Hauptstadt in ungewohntem Flair zu genießen. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder Künstler, Ausstellungen und Museen, die sich der Bewahrung des jüdischen Erbes verschrieben haben und die wir daher ganz besonders empfehlen [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/25/lange-nacht-der-museen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Ausgerechnet in Kanada&#8230;</title>
		<description><![CDATA[Ausgerechnet aus Kanada, einem Land, das sich in der Vergangenheit durch seine liberale Politik und Toleranz gegenüber Minderheiten ausgezeichnet hat, gibt es jetzt beunruhigende Neuigkeiten. Schon Anfang August erreichten uns Berichte über drei Vorfälle von Vandalismus in der Gegend von Toronto. Mit Hilfe von Spray-Schablonen hatten Unbekannte schwarze und rote Hakenkreuze an sichtbaren, öffentlich Orten angebracht, unter anderem an der Beth Tikvah Synagoge, wo ein [...]]]></description>
		<link>http://www.hans-rosenthal-loge.de/2011/08/20/ausgerechnet-in-kanada/</link>
			</item>
</channel>
</rss>

